Tag und Nacht für Sie erreichbar Imagebroschüre 2026 (PDF) Wedel 04103 51 60 Hamburg 040 524 776 200

Literatur

Unsere Empfehlungen: Themenbücher zu Tod, Trauer und Abschied. Eine Auswahl finden Sie auch zum Lesen in unseren Filialen.

Buchcover: Es wird alles wieder gut, aber nie mehr wie vorher
Bild © Echter Verlag

Jochen Jülicher

Es wird alles wieder gut, aber nie mehr wie vorher

Begleitung in der Trauer

Wie gehe ich mit meiner Trauer und mit der Trauer anderer Menschen um? Was ist „normal“ im Durchleben der Trauer? Wie lebe ich darin mit meinen Kindern? Wie kann ich mich in einer solchen Situation so verhalten, dass ich nicht verletze, mich nicht aufdränge, aber auch nicht im Stich lasse? Konkrete Fragen, die konkrete Antworten verlangen. Jochen Jülicher geht in klarer und einfühlsamer Sprache auf diese (und andere) Fragen ein. Entstanden aus der Praxis für die Praxis, geht es ihm dabei vor allem um die Aspekte, die den „alltäglichen“ Umgang mit Trauer und Trauernden betreffen. Indem der Autor damit zugleich eine Vielzahl von praktischen Tipps, Hilfen und Übungen anbietet, trägt er dazu bei, eine in der Fülle der Trauerliteratur bislang immer noch bestehende Lücke zu schließen.

Buchcover: Ich sehe deine Tränen
Bild © Echter Verlag

Jorgos Canacakis

Ich sehe deine Tränen

Trauern, Klagen, Leben können

Der Trauer einen Ausdruck geben – das ist wesentlich, um wieder neuen Zugang zum Leben zu finden. Dieses Buch ist die Quintessenz der langjährigen Arbeit des Psychologen und Therapeuten Jorgos Canacakis. In leicht verständlicher Sprache stellt er dar, dass Trauer eine notwendige Reaktion ist, die zum Leben dazugehört. Sie ist durch Zeit und Vergessen nicht „heilbar“, sondern ein tiefes Gefühl mit enormer Energie, das kreativ für einen neuen Lebensbeginn eingesetzt werden kann.

Buchcover: Der Trauer eine Heimat geben
Bild © Gustav Lübbe Verlag

Sabine Bode und Fritz Roth

Der Trauer eine Heimat geben

Für einen lebendigen Umgang mit dem Tod

In diesem Buch kommen Menschen zu Wort, die sich offen zu ihrer Trauer bekannt haben und sich nicht scheuten, der Umwelt ihre schmerzlichen Gefühle zuzumuten. Mit der Unterstützung eines Bestatters, der als ausgebildeter Trauerbegleiter um den Wert der gelebten Gefühle weiß, haben sie sich auf ganz persönliche Weise sehr bewusst von ihren Toten verabschiedet. Sie haben sich gegen die überkommenen Rituale einer gefühlsarmen Begräbniskultur entschieden, um ihren eigenen Bedürfnissen zu folgen, haben das letzte Zusammensein mit ihren Verstorbenen in eigener Regie gestaltet und gelebt. Entstanden ist ein sehr bewegendes Buch, das mit seiner Fülle von Überlegungen und konkreten Anregungen dazu ermutigt, der verbreiteten Ohnmacht und Floskelhaftigkeit angesichts des Todes ein Ende zu setzen und allen Trauernden wieder die Geborgenheit einer Gemeinschaft zu schenken.

Buchcover: Unendlich ist der Schmerz
Bild © Kösel Verlag

Julie Fritsch & Ilse Sherokee

Unendlich ist der Schmerz

Eltern trauern um ihr Kind

Den Verlust eines Kindes überwinden. Trauernde Eltern finden sich ganz und gar in den Skulpturen und kargen Worten von Julie Fritsch wieder. Eigene Erfahrungen bekommen dadurch Gültigkeit und können überwunden werden.

Buchcover: Warum hast Du uns das angetan?
Bild © Gütersloher Verlagshaus

Chris Paul

Warum hast Du uns das angetan?

Ein Ratgeber für Hinterbliebene von Suizid-Opfern

Chris Paul ist Sozialpsychologin, Fachautorin und Ausbilderin in Bonn. Seit vielen Jahren setzt sie Akzente in der deutschen Trauerszene und arbeitet auch international als Dozentin. Ihre Bücher sind Standardwerke für Betroffene und Fachleute. Dabei gelingt es ihr, auch komplizierte theoretische Zusammenhänge allgemein zugänglich zu machen. Die von ihr entwickelte und durchgeführte Seminararbeit mit Angehörigen nach Suizid ist europaweit einmalig. Als Leiterin des Trauerinstituts, Vorstandsmitglied des Vereins „Angehörige um Suizid“ e.V. und Gründungsmitglied der „Bundesarbeitsgemeinschaft Qualifizierung zur Trauerbegleitung“ setzt sie sich seit vielen Jahren für die angemessene Begleitung von Menschen mit erschwerter Trauer ein. Schwierigkeiten und Chancen des Trauerns nach einem Suizid – Hilfestellungen für den Weg in ein „Leben danach“.

Buchcover: Wenn Kinder nach dem Sterben fragen
Bild © Herder Verlag

Daniela Tausch-Flammer, Lis Bickel

Wenn Kinder nach dem Sterben fragen

Ein Begleitbuch für Kinder, Eltern, Erzieher

Zwei erfahrene Autorinnen helfen einfühlsam, Tod und Sterben als natürlichen Teil des Lebens anzunehmen, und zeigen, wie wir Kinder in ihrem Schmerz und ihrer Trauer behutsam begleiten können.

Buchcover: Verstehen, was Sterbende sagen wollen
Bild © Herder Verlag

Elisabeth Kübler-Ross

Verstehen, was Sterbende sagen wollen

Einführung in ihre symbolische Sprache

Lernen Sie, die indirekten Zeichen, Gesten und Blicke von Sterbenden zu verstehen. Entschlüsseln Sie ihre letzten Wünsche. Sterbende haben eine eigene Sprache. Vieles wird von ihnen nur noch indirekt ausgedrückt, beispielsweise durch Gesten oder Blicke und, vor allem bei Kindern, auch durch Zeichnungen. Die berühmte Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross beschreibt die Muster dieser symbolischen Sprache und hilft damit, die Ängste und die letzten Wünsche von Sterbenden zu verstehen. Ein wichtiges Buch für alle, die Menschen beim Sterben begleiten – ob in der Familie oder als Teil ihres Berufes.

Anrufen Wedel04103 51 60 Anrufen Hamburg040 524 776 200